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Tenure Track-Professur (W1 mit Tenure Track auf W3) für Bildungswissenschaft
mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Weiterbildung

W2-Professur für Bildungswissenschaft
mit dem Schwerpunkt Bildungsbezogene Beratung in der Lebensspanne

W3-Professur für Bildungswissenschaft
mit dem Schwerpunkt Nationale und Internationale Bildungsstudien



Am Institut für Bildungswissenschaft der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Tenure Track-Professur (W1 mit Tenure Track auf W3) für Bildungswissenschaft
mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Weiterbildung

für die Dauer von zunächst sechs Jahren zu besetzen. Bei positiver Tenure-Evaluation erfolgt die Überführung auf eine W3-Professur auf Dauer. Diese Tenure-Track-Professur wird durch das Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Tenure-Track-Programm) gefördert.

Die Tenure Track-Professur soll den Bereich „Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Weiterbildung“ in Forschung und Lehre vertreten.

In der Lehre soll sich die Professur in die grundständigen Studiengänge des Instituts (BA/MA) und in den Master of Education an der Heidelberg School of Education einbringen. In der Forschung wird eine Beteiligung an der Begleitforschung zur Lehrbildung im Projekt heiEDUCATION erwartet (z.B. zum Quereinstieg in das Lehramt). Eine Mitwirkung im Field of Focus 4: Selbstregulation und Regulation: Individuen und Organisationen ist erwünscht.

Der/die Kandidat/in (m/w/d) soll in mindestens zwei der folgenden Forschungsbereiche ausgewiesen sein: Lernen Erwachsener ((non)formal, informell), Professionalisierung in Erwachsenen- und Weiterbildung, Veränderungsprozesse von Organisationen in der Erwachsenen- und Weiterbildung, Beratungsprozesse in der Erwachsenen- und Weiterbildung, Quereinstieg in der Berufslaufbahn (z.B. ins Lehramt) sowie Prozess- und Wirkungsforschung.

Voraussetzung für die Einstellung auf der W1 Tenure Track-Professur ist nach § 51 ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine herausragende Promotion in Erziehungswissenschaft oder einer der benachbarten Disziplinen (z.B. Psychologie oder Bildungsforschung), pädagogische Eignung, die i.d.R. durch Erfahrung in der Lehre bzw. Schulpraxis nachgewiesen wird (§ 51 Abs. 2 Satz 2) und einschlägige wissenschaftliche Publikationen. Erfahrungen beim Einwerben von Drittmitteln sind von Vorteil. Die Professur ist als Qualifikationsstelle zu verstehen. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in erfolgt ist, sollten Promotion- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben.

Tenure-Track-Professuren (Besoldungsgruppe W1) sind an der Universität Heidelberg in der Regel auf sechs Jahre befristet und werden nach positiver Tenure-Evaluierung in eine W3-Professur auf Dauer überführt. Soweit die allgemeinen beamtenrechtlichen und haushaltsrechtlichen Vorschriften erfüllt sind, ist die Einstellung im Beamtenverhältnis vorgesehen.

Die Evaluationssatzung kann über die Homepage des Dezernats Personal abgerufen werden (http://www.uni-heidelberg.de/tenuretrack).

Die Universität Heidelberg strebt einen höheren Anteil von Frauen in den Bereichen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden besonders um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit dem Betreff „W1-Professur mit Tenure Track für Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Weiterbildung“ in elektronischer Form mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, CV, Zeugnisse, Publikationsliste, Lehrveranstaltungen, Übersicht über die aktuellen/abgeschlossenen Forschungsprojekte) an: dekanat@verkult.uni-heidelberg.de (Dekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg). Die gesamten Bewerbungsunterlagen sollen dabei als ein Dokument in PDF-Format eingereicht werden. Bewerbungsschluss: 31.05.2019. 




Am Institut für Bildungswissenschaft der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Bildungswissenschaft
mit dem Schwerpunkt Bildungsbezogene Beratung in der Lebensspanne

für die Dauer von bis zu maximal sechs Jahren (gemäß § 50 LHG) zu besetzen. Vorgesehen ist eine erste Ernennung für die Dauer von drei Jahren. Darüber hinaus besteht eine Verlängerungsoption um bis zu drei Jahre.

Die Professur soll den Bereich „Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildungsbezogene Beratung in der Lebensspanne“ in Forschung und Lehre vertreten.

In der Lehre soll sich die Professur in die grundständigen Studiengänge des Instituts (BA/MA) und in den Master of Education an der Heidelberg School of Education einbringen. In der Forschung sind eine Mitwirkung im Field of Focus 4: Selbstregulation und Regulation: Individuen und Organisationen sowie in der Begleitforschung zur Lehrerbildung im Projekt heiEDUCATION erwünscht.

Der/die Kandidat/in (m/w/d) soll in mindestens zwei der folgenden Forschungsbereiche ausgewiesen sein: Beratungsprozesse in der Erwachsenen- und Weiterbildung, Bildungsberatung, Beratung zu lebenslangem Lernen, Lernen Erwachsener ((non)formal, informell), Professionalisierung in Erwachsenen- und Weiterbildung sowie Prozess- und Wirkungsforschung.

Voraussetzung für die Einstellung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine herausragende Promotion sowie die Habilitation oder eine vergleichbare Qualifikation, insbesondere eine erfolgreich evaluierte Juniorprofessur (§ 47, Abs. 2 LHG, Baden-Württemberg) in Erziehungswissenschaft oder einer der benachbarten Disziplinen (z.B. Psychologie oder Bildungsforschung) sowie pädagogisch didaktische Eignung, die i.d.R. durch Erfahrung in der Lehre bzw. Schulpraxis nachgewiesen wird (§ 47 Abs. 3 Satz 1) nachgewiesen wird, Erfahrungen im Einwerben von Drittmitteln, exzellente, international sichtbare Publikationen und der Nachweis umfangreicher (international vernetzter) empirischer Forschung.

Die Universität Heidelberg strebt einen höheren Anteil von Frauen in den Bereichen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden besonders um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit dem Betreff „W2-Professur für Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildungsbezogene Beratung in der Lebensspanne “ in elektronischer Form mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, CV, Zeugnisse, Publikationsliste, Lehrveranstaltungen, Übersicht über die aktuellen/abgeschlossenen Forschungsprojekte) an: dekanat@verkult.uni-heidelberg.de (Dekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg). Die gesamten Bewerbungsunterlagen sollen dabei als ein Dokument in PDF-Format eingereicht werden. Bewerbungsschluss: 31.05.2019.

 

Am Institut für Bildungswissenschaft der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Bildungswissenschaft
mit dem Schwerpunkt Nationale und Internationale Bildungsstudien


zu besetzen.

Die Professur soll den Bereich „Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Nationale und Internationale Bildungsstudien“ in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre vertreten.

Der/die Stelleninhaber/in soll den Bereich der Nationalen und Internationalen Bildungsstudien bezogen auf Inhalte, Methoden und Transfer in der Lehre vertreten und sich hierbei sowohl in die grundständigen Studiengänge des Instituts (BA/MA) als auch in den Master of Education an der Heidelberg School of Education einbringen. In der Forschung sind eine Mitwirkung im Field of Focus 4: Selbstregulation und Regulation: Individuen und Organisationen sowie in der Begleitforschung zur Lehrerbildung im Projekt heiEDUCATION erwünscht.

Der/die Kandidat/in (m/w/d) soll in mindestens drei der folgenden Forschungsbereiche ausgewiesen sein: Sozialisations- und Bildungsprozesse in Schule und Familie, Kompetenzerfassung und Leistungsentwicklung von Kindern und Jugendlichen, Entwicklung von Bildungsinstitutionen, Steuerung von Bildungssystemen, Vergleiche von Bildungsstrukturen und Bildungssystemen (z.B. Bundesländer, Länder/Staaten), Bildungsmonitoring und Accountability, Methoden der empirischen Bildungsforschung, formelles und informelles Lernen, Transfer in bildungsbezogene Handlungsfelder sowie in die Bildungsadministration und die Bildungspolitik.

Voraussetzung für die Einstellung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine herausragende Promotion sowie die Habilitation oder eine vergleichbare Qualifikation, insbesondere eine erfolgreich evaluierte Juniorprofessur (§ 47, Abs. 2 LHG, Baden-Württemberg) in Erziehungswissenschaft, Psychologie, Bildungsforschung oder einer der benachbarten Disziplinen sowie pädagogisch didaktische Eignung, die i.d.R. durch Erfahrung in der Lehre bzw. Schulpraxis nachgewiesen wird (§ 47 Abs. 3 Satz 1), Erfahrungen im Einwerben von Drittmitteln, exzellente, international sichtbare Publikationen und der Nachweis umfangreicher (international vernetzter) empirischer Forschung. Erfahrungen und Publikationen im Kontext nationaler und internationaler Bildungsstudien im schulischen oder außerschulischen Bereich (z.B. PISA, Bildungsbericht, IQB-Ländervergleich, NEPS, PIAAC) werden erwartet.

Die Universität Heidelberg strebt einen höheren Anteil von Frauen in den Bereichen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden besonders um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit dem Betreff „W3-Professur für Bildungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Nationale und Internationale Bildungsstudien“ in elektronischer Form mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, CV, Zeugnisse, Publikationsliste, Lehrveranstaltungen, Übersicht über die aktuellen/abgeschlossenen Forschungsprojekte) an: dekanat@verkult.uni-heidelberg.de (Dekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg). Die gesamten Bewerbungsunterlagen sollen dabei als ein Dokument in PDF-Format eingereicht werden. Bewerbungsschluss: 31.05.2019.




Mitteilungen

2019
Advanced Scholar Award: Socio-Behavioral Sciences für Prof. Dr. Hans-Werner Wahl (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) Die International Associaction of Gerontology and Geriatrics, European Region (IAGG-ER) hat Herrn Prof. Dr. Hans-Werner Wahl mit dem prestigeträchtigen "Advanced Scholar Award: Socio-Behavioral Sciences" ausgezeichnet. Die Preisübergabe wird am 23. Mai 2019 auf dem IAGG-ER European Congress in Gothenburg stattfinden.

2018
DOSB-Wissenschaftspreis 2017/18 für PD Dr. Joachim Wiskemann (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zeichnet mit diesem Preis alle zwei Jahre herausragende sportwissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aus. Der erste Preis geht im Jahr 2017/18 an Herrn PD Dr. Joachim Wiskemann mit seiner Habilitationsschrift "Die motorische Leistungsfähigkeit als zentrale Kenngröße in der Onkologie". Die Feierliche Verleihung findet am 18.01.2019 in Potsdam statt.





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Letzte Änderung: 02.05.2019